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Die Woche der Verlierer Posted by Emrah Kilic on December 07,
2007 10:00 a.m. ET
Alle Teams, beziehungsweise Spieler, mit denen wie uns in der heutigen Ausgabe von NBA-Snapshots beschäftigen, haben ihr letztes Spiel verloren. Nennt es Zufall, nennt es Pech – aber auch in der NBA gibt es nicht nur Sieger. Wäre ja sonst wohl auch ein wenig langweilig. Über fehlende Höhepunkte in der NBA braucht man sich in diesen Tagen wohl kaum zu beschweren. Zuletzt zeigte uns Allen Iverson mit seiner 51-Punkte-Performance gegen die L.A. Lakers, dass er immer noch einer der besten Scorer der Liga ist. Der Guard der Denver Nuggets traf 18 seiner 27 Würfe, hinzu kamen acht Assists. Trotzdem gab es gegen Kobe und Co. eine 107:11-Pleite. Bitter! Eine stressige Woche hatten die Philadelphia 76ers. Die haben nämlich ihren General Manager Billy King gefeuert und durch Ex-Nets-Manager Ed Stefanski ersetzt. Ob’s was bringt? Zumindest ein Trade im Laufe der Saison sollte drin sein. Im Gespräch ist Sixers-Point-Guard Andre Miller, der schon bald Philly verlassen könnte. Auch mit einem starken Miller reichte es gegen die Boston Celtics nur zu einem 103:113. Obwohl, gegen die Celtics darf man ruhig verlieren. Mit 15 Siegen in 17 Spielen sind sie immer noch das beste Team der Liga. Migräne oder Streik? Als Jason Kidd das Spiel seiner New Jersey Nets gegen die New York Knicks verpasste, titelten eine Lokalzeitung sowie ein Yahoo-Kolumnist: „Kidd streikt!“ Angeblich, weil er sauer ist, dass er von seinem Klub noch keine Vertragsverlängerung erhalten habe und die Mannschaft nicht verstärkt wurde. „Alles Blödsinn“, meinte hinterher Kidd. „Ich hatte nur Migräne.“ Eine angekündigte Pressekonferenz soll für Klarheit sorgen. Ohne ihren Playmaker gingen die Nets im Heimspiel gegen die Knicks mit 93:100 baden. Es war wieder einmal Derby-Zeit in Texas: Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks trafen auf die San Antonio Spurs, die ohne ihren verletzten Star Tim Duncan auskommen mussten. Und wie fast immer, wenn diese beiden Klubs aufeinander treffen, war es eine spannende Partie. Die Spurs führten kurz vor Schluss mit 97:95, als Nowitzki die Chance hatte, mit einem Dreipunktewurf in letzter Sekunde den Sieg für die Mavs zu entscheiden. Doch der MVP scheiterte, der Ball traf nur den Ring, aus und vorbei! „Klar hätte ich den Wurf versenken müssen“, zeigte sich Nowitzki hinterher enttäuscht. „Leider hat San Abtonio die entscheidenden Schüsse getroffen und nicht wir.“ Lange Gesichter gibt es auch in Cleveland. Ohne ihren Superstar LeBron James haben die Cavaliers nun fünf Spiele in Folge verloren. Wie lange er noch wegen seines verstauchten Zeigefingers aussetzen wird, ist unklar. Noch tiefer im Schlamassel stecken aber die Charlotte Bobcats und L.A. Clippers. Die haben nämlich bereits sieben Niederlagen in Folge kassiert! Und nicht vergessen: Dirk wählen! |
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Nov. 30 -- 



