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Wilde Wechselspiele Posted by Emrah Kilic on February 22,
2008 5:55 p.m. ET
Pau Gasol, Shaquille O’Neal, Jason Kidd – die letzten Wochen hatten es wirklich in sich. Denn so viele Superstars sind während einer Saison schon lange nicht mehr gewechselt. Aber das war noch längst nicht alles, weshalb es hier alle weiteren Trades im Überblick gibt. Big Ben nach Cleveland Noch nicht einmal zwei Saisons hat Ben Wallace nach seinem Wechsel von den Detroit Pistons zu den Chicago Bulls überstanden. Jetzt haben die Bulls ihren Center wegen mieser Leistungen (nur 37,3 Prozent Trefferquote) zu den Cleveland Cavaliers abgeschoben. Die Bulls erhalten im Gegenzug Drew Gooden und Larry Hughes. Doch das war noch nicht alles: Zusätzlich in diesem Three-Team-Deal gaben die Seattle SuperSonics Wally Sczerbiak und Delonte West ab, beide landete ebenfalls in Cleveland. „Wir hatten kein Championship-Team zusammen“, erklärt Cavs-GM Danny Ferry. „Deshalb mussten wir handeln, auch wenn wir ein hohes Risiko eingehen.“ Hier gibt’s alle Einzelheiten zum Blockbuster-Trade, an dem insgesamt elf Spieler beteiligt sind. Neuer Frontcourt-Partner für Tim Duncan Auch der amtierende NBA-Champion hat kurz vor der Trading Deadline nachgebessert. Im Tausch für Francesco Elson, Scharfschütze Brent Barry und einen zukünftigen Draft-Pick (2009) verpflichteten die San Antonio Spurs Kurt Thomas von den Seattle SuperSonics. Kurt Thomas absolvierte in dieser Saison 42 Spiele für Seattle und erzielte dabei 7,5 Punkte und 8,8 Rebounds. Zuvor spielte der 2,06 Meter große Center für Miami, Dallas, New York und Phoenix. „Kurt ist ein sehr physischer Spieler, der immer mit vollem Einsatz spielt“, lobt Spurs-Manager RC Buford seinen Neuzugang. „Er wird unserer Mannschaft auf jeden Fall helfen.“ Hornissen stechen zu Bonzi Wells und Mike James sind neu im Kader der New Orleans Hornets. Die beiden ehemaligen Akteure der Houston Rockets sollen die Bank der Hornets verstärken. Im Gegenzug wechselt unter anderem Bobby Jackson nach Houston. „Dieser Trade gibt unserem Kader mehr Tiefe, sowohl auf der Guard als auch auf der Flügel-Position“, schwärmt Hornets-Manager Jeff Bower. „Damit haben wir noch mehr Waffen in den Playoffs.“ Da noch weitere Spieler und auch die Memphis Grizzlies an diesem Deal beteiligt gewesen sind, lohnt sich ein Blick auf die offizielle Pressemitteilung. Houston schnappt sich Dunking-Champ Die Houston Rockets haben im Tausch für Kirk Snyder den 2007er Slam-Dunk-Champ Gerald Green ergattern können. Der talentierte Highflyer kam bei den Minnesota Timberwolves pro Partie nur 12,3 Minuten zum Einsatz und dürfte sich bei den Texanern mehr Spielzeit erhoffen können. Green war erst im Sommer von den Boston Celtics nach Minnesota gekommen. Noch mehr International-Flair für Toronto 20 Spiele für die Charlotte Bobcats, 17 für die Detroit Pistons und nun bei den Toronto Raptors: Der slowenische Center Primoz Brezec ist in dieser Saison ganz schön unterwegs … Brezec erzielte 2007/08 bisher nur 1,7 Punkte pro Partie, sein Vertrag läuft am Ende der Saison aus, eine große Hilfe dürfte er für die Raptors also nicht sein. Im Gegenzug erhält Detroit Juan Dixon, der als Point und Shooting Guard zum Einsatz kommen kann. Einen kompletten Überblick über alle weiteren Wechsel der vergangenen Tage bekommt ihr hier. Erster Einsatz für Shaq im Suns-Trikot Misslungene Generalprobe für Shaquille O’Neal, der nach dem Trade von den Miami Heat zu den Phonix Suns sein erstes Spiel absolviert hat. Die Suns verloren gegen Kobe Bryant und die L.A. Lakers mit 124:130, Shaq erzielte dabei 15 Punkte und neun Rebounds. „Ich bin besserer Verfassung als ich gedacht habe“, erklärte O’Neal nach der Partie. „Das Adrenalin hat mich und die Tatsache mit meinen neuen Teamkollegen auf dem Feld zu stehen, hat mich zusätzlich gepusht. Kidd-Debüt ohne Erfolg Auch Jason Kidd konnte in seinem ersten Spiel für sein neues Team keinen Erfolg einfahren. Mit den Dallas Mavericks verlor der Point Guard bei den New Orleans Hornets 93:104. „Ich habe noch zu viele Fehler produziert“, ärgerte sich Kidd über die Niederlage. „Ich muss mich noch an meine neuen Mitspieler gewöhnen. Da hilft nur gemeinsames Training. Das sieht sein Coach Avery Johnson genauso: „Jason hat tolle Pässe gespielt, aber wir werden noch etwas Zeit brauchen, bis wir eingespielt sind. Jedes Spiel ist jetzt wichtig für uns.“ Kings ärgern Bibby Und noch ein einglückloser Einstand: Ausgerechnet bei seinem alten Team, den Sacramento Kings, kassierte Mike Bibby die zweite Niederlage in seinem zweiten Spiel für die Atlanta Hawks. Bereits am 27. Februar kann sich Bibby dann bei seinem alten Arbeitgeber revanchieren. Dann gastieren die Kings nämlich in Atlanta … |
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Feb. 17--





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